Dienstag, 30. November 2010

[Filme] Conan, der Zerstörer, Red Sonja & The Scorpion King


Wie es schon der Kollege von Wargods Alexander "Schwermetall" Hoffmann vorgemacht hat, so will ich auch unter meiner Filmrubrik was zu den folgenden zwei Filmen sagen.
Ein Schwarzenegger-Double-Feature sozusagen...

Conan, der Zerstörer (1984)


"Conan, der Zerstörer" ist die direkte Fortsetzung zu "Conan, der Barbar", doch leidet der Film unter dem gleichen Problem, wie so viele Fortsetzungen: Er kommt einfach an den 1. Teil nicht heran. Insgesamt ist er nicht schlecht und zeigt auch Conan und seine Umwelt im Vergleich zum Einser aus einer anderen Perspektive, doch fehlt im die Epik und Macht des Vorgängers. "Conan, der Zerstörer" ist mehr ein einfacher Fantasy, der aber durchaus zu unterhalten weiß und einige sehr coole Elemente zu bieten hat, die der Trailer - nicht so wie heutzutage - verrät. Auf jeden Fall - wenn auch mit ein paar Abstrichen - sehenswert!






Red Sonja (1985)


 

Nur ein Jahr nach "Conan, der Zerstörer" kam "Red Sonja" hinzu und beschloss somit die hyborische Trilogie. Zwei Punkte erstmal vorweg: Das Schwarzenegger bei "Red Sonja" mit gemacht hat, ist kein Problem für mich, aber dass er nicht als Conan auftritt schon. Irgendwie erzeugt das bei mir einen Bruch im Gefüge, da Red Sonja und Conan ja zur gleichen Zeit im Hyborischen Zeitalter spielen und sich auch ab und zu mal über den Weg gelaufen sind. Ebenso gibt es in dem Film noch einen zweiten Bruch, über den ich jetzt nichts sagen will, aber achtet mal auf Königin Gedren und Valeria aus "Conan, der Barbar". *hust* 
Logik hin oder her, Punkt 2 ist wesentlich wichtiger: Brigitte Nielsen ist nicht Red Sonja. Und auch sonst gibt es kaum eine lebende Frau, die Red Sonja je darstellen könnte. Dies betrachte ich auch hinsichtlich der Tatsache, dass demnächst ein neuer Red Sonja-Film ins Kino kommen soll. Red Sonja ist, wie so viele Frauen der Pulp-Literatur und Comic-Szene kaum von einer realen Frau wirklich darstellbar. In Ansätzen ja, aber nicht wirklich.
Ansonsten ist "Red Sonja" ähnlich wie "Conan, der Zerstörer" gut und nett, aber nicht der Megahammer. Definitiv sehenswert, doch qualitativ nicht so grandios wie "Conan, der Barbar".

So, einen hab ich noch - nur ohne Schwarzenegger:


The Scorpion King (2002)

 

Im Vergleich zu den Conan-Filmen etwas jünger ist "The Scorpion King" der als Spin-off zu "Die Mumie kehrt zurück" (2001), dem zweiten Teil von "Die Mumie" (1999), ist und die Vorgeschichte des Skorpionenkönigs behandelt. Davon mal abgesehen, das die Verbindung zwischen diesem Film und dem 2. Mumienfilm nicht hinhaut, ist "The Scorpion King" einer der richtig geilen Popcorn-Kino-Knaller im Stile der Sword & Sorcery.
Dwayne "The Rock" Johnson - meiner Meinung der einzige, der auch Conan hätte spielen können, aber dem wird nun ja leider nicht so sein - als Scorpion King ist einfach genial, da er perfekt in die Rolle passt. Und auch der restliche Film hat einen ungemeinen Schauwert mit vielen Details und knalliger Action. The Rock rockt! Und der Film auch!

Montag, 29. November 2010

[Völker] Bauthan


In der kargen Wildnis der Steppen, Wüsten und Gebirge leben die Bauthan, eine blauhäutige, humanoide Rasse von 9 Fuß großen Riesen. Sie sehen wie großgewachsene, schlacksige Menschen ohne Körperbehaarung aus, deren Gliedmaßen im Verhältnis überproportional verlängert wirken. Die Bauthan sind ein einfaches Volk und lassen sich durch Versprechungen oder andere Formen der Manipulation leicht beeindrucken und selbst zu selbstmörderischen Kreuzzügen hinreißen. Wie bei den meisten Rassen Cimorras sind auch bei den Bauthan die Männer die Krieger und Jäger, während die Frauen zu Hause in den Laubhüttendörfern und Höhlenstädten bleiben, sich um die Kinder und das Vieh kümmern und Pflanzen anbauen. Die Krieger der Bauthan sind mächtige Krieger und ihre speerlangen Pfeile, sie mit ihren übermenschlich langen Bögen verschießen, sind weithin gefürchtet.
Volksfähigkeit: Gross, Langsam, Tollpatschig (bei Objekten und Gebäuden der normalgroßen Völker), Zäh Volksbonus: Stärke, Härte oder Aura +1

Sonntag, 28. November 2010

[Bilder] Cirmorrische Bilder von mir

Ja, ab und zu zeichne ich auch mal was und so habe ich mal ein paar meiner Bilder mit cimorrischen Hintergrund zuammen gefasst und stelle sie hier nun vor.


Ein Houri-Mädchen.

Krieger mit Sathoth.

Frau eines reichen Händlers aus Thyrak.

Krieger mit Frau.

Tanaa, die Tarqisha aus Thyrak (eigentlich war es mal Dejah Thoris aus den "John Carter"-Geschichten, aber sie sieht halt auch genauso aus wie Tanaa.)

Im Grunde bin ich mit den Bildern bis dato recht zufrieden. Gegen Frazetta & Co. kommen sie natürlich nicht an, aber für meine Verhältnisse gefallen sie mir schon recht gut.

Freitag, 26. November 2010

[Sonstiges] 15 Spiele in 15 Minuten

Ganz in der Tradition aller möglichen "Old-School"-Weblogs zähle ich auch hier mal meine 15 Spiele auf, die mich egal in welche Beziehung inspiriert und immer begeistert haben. Es sind sowohl Rollen-, Table-Top-, Brett-, PC- und Konsolenspiele in der Liste aufgeführt.
Die Regeln: Schreibe 15 Spiele, die dir innerhalb von 15 Minuten einfallen auf.

1. Dungeons & Dragons
2. Call of Cthulhu
3. HeroQuest
4. Warhammer 40k
5. Necromunda
6. Alone in the Dark
7. Doom
8. Gears of War
9. Final Fantasy
10. Silent Hill
11. Project Zero 3
12. Warhammer 40k: Inquisitor
13. Bioshock
14. Monkey Island 1
15. Loom

Mittwoch, 24. November 2010

[Göttinnen] Teegra

So, heute mal der erste Post der unregelmäßigen Serie "Göttinnen". Unter diesem Punkt werden besonders interessante und meist gezeichnetete Frauen vorgestellt, welche man so in dieser Art auf Cimorra vorfinden könnte. Die Begriffe "Sword & Sorcery" bzw. "Sword & Planet" und Frauen haben einfach schon immer zusammen gehört und einige Iconen innerhalb dieser Genres geschaffen. Einige von ihnen möchte ich hier gerne in dieser Serie aufführen und sie so wieder in die Erinnerung zurückrufen.


Unsere erste Göttin ist Teegra aus "Feuer & Eis".

Originalcoverbild von Frank Frazetta (Teegra ist Links im Bild)

Wie ich schon einige Posts weiter unten geschrieben habe, gehört "Feuer und Eis (engl. Fire & Ice)" zu meinen Lieblingsfilmen und besten Quellen für cimorrische Inspirationen. Erst gestern habe ich ihn mir mal wieder zu Gemüte geführt und da ist mir Teegra, die Tochter von König Jarol, dem Herrn der Feuerfeste, wieder sehr aufgefallen.

Orignialszene aus "Feuer & Eis"

Prinzessin Teegra ist eine klassische Frau ala Frazetta. Dunkelhaarig, leicht bekleidet und hat die Proportionen da, wo sie hingehören. Sie ist eine perfekte Mischung aus äußerst putziges Mädchen und einer einfach sehr erotischen Frau.
Auf Cimorra könnte sie eine gebürtige Hyranerin oder eine Aresh und vielleicht die Tochter eines Tark sein.





Originalszenen aus "Feuer & Eis"

[Künstliche] Androiden

Die Androiden sind künstlich geschaffene Wesen, die wie perfekte, hellhäutige Menschen aussehen und leichte, seidene Gewänder tragen. Sie sind jeder Hinsicht menschlich, besitzen auch Gefühle und können kreative Entscheidungen fällen. Lediglich die Fortpflanzung ist ihnen auf menschlichem Wege verwehrt, obwohl sie die entsprechenden Geschlechtsorgane aufweisen. Sie benötigen spezielle Maschinen, welche in der Lage sind, neue Androiden zu erschaffen. Sie bestehen aus einem metallischen Gerippe, in dem menschenartige Organe aus einem künstlichen Gewebe eingepflanzt und eine ebenso künstliche, aber lebensechte Haut auf den Körper aufgetragen wurde. Daher erkennt man keinen Unterschied zwischen ihnen und einem richtigen Menschen. Zumindest nicht auf dem ersten Blick, denn unter dem Haaransatz am Genick befindet sich eine Steckerbuchse, mit der sie sich in ihre Hauptrechner einklinken können. Durch ihre künstlichen Leiber können die Androiden sehr lange leben und wahrscheinlich gibt es Exemplare, die schon seit mehreren Jahrhunderten existieren.

Von wem die Androiden erschaffen wurden, ist unbekannt. Wahrscheinlich waren es Angehörige einer Rasse von Uralten oder die Altvorderen, die über einen sehr hohen, technischen Fortschritt verfügten. Sie errichteten unterirdische Bunker mit einem paradiesischem Innenleben. Gewaltige Gartenanlagen und glänzende Gebäude aus Stahl, Kunststoff und Glas gehörten zu der Ausstattung dieser Anlagen. Die meisten von ihnen sind noch in diesem Zustand. Andere wurden von Schatzjägern außen geöffnet und geplündert, während wieder andere scheinbar verlassen wurden. Normalerweise bleiben die Androiden der intakten Bunker in ihren unterirdischen Städten, doch gibt es einige Späher, die außerhalb der versteckten Anlagen agieren, um die Oberwelt und ihre Bewohner zu beobachten und Daten über sie zu sammeln.
Volksfähigkeit: Keine Attributsteigerung möglich (Kann nur mit künstlichen Mitteln verbessert werden), Nachtsicht, Schmerzunempfindlich (+10 auf LK, gilt aber bei 0 als beschädigt und muss erst wieder repariert werden), Unsterblich
Volksbonus: Eine bel. Eigenschaft +1

[Völker] Koshet

Im Osten des Hauptkontinentes leben die Koshet. Dieser eher kleingewachsene, aber zähe Menschenschlag hat eine hellbraune Hautfarbe, meist dunkle Augen und dunkle Haar. Im Westen sind die Koshet ein eher seltener Anblick. Es gibt einige Händler aus dem Osten, die wertvolle Edelsteine und Stoffe gegen Metalle und Gewürze eintauschen und manchmal trifft man einige koshetische Söldner und Diebe.
Volksfähigkeit: 1 Talentpunkt
Volksbonus: Stärke, Bewegung oder Geschick +1

Dienstag, 23. November 2010

[Filme & Musik] Flucht aus dem 23. Jahrhundert & 300 & Bal-Sagoth

Und wieder ein paar Filme als Inspiration zu Cimorra:

Flucht aus dem 23. Jahrhundert (1976)


Der deutsche Titel passt nicht so ganz und leitet rasch irre. Der Orignaltitel "Logan's Run" ist da viel präziser.
Auch ein Kultfilm, der zur damaligen Zeit bahnbrechende Effekte hatte und sogar mit einigen Auszeichnungen belohnt wurde. Die Geschichte über ein unterirdisches Utopia, wo jeder, der sein 30. Lebensjahr erreicht hat, sterben muss, ist recht düster und spannend umgesetzt.
Auf Grund seiner wirklich coolen Optik und der Architektur der unteridischen Stadt, bildet "Logan's Run" eine echte Basis für das Design der Bunkerstädte Cimorras, sowie die Menschen der Stadt sehr schön in die Optik passen, welche ich mir für die Androiden überlegt habe.
Toller Film! Unbedingt mal ansehen!


300 (2007)



"300" teilt die Menschheit. Die einen finden halten ihn nur für eine hohle Metzelorgie, die anderen für genial. Ich gehören zu letztem. Wahrscheinlich liegt es daran, dass der Streifen ein schick gemachter, blutiger und äußerst rockiger Tritt in den Allerwertesten ist. Die Kampfszenen sind stylisch und so ähnlich könnte man sich auch hyranische Krieger oder Soldaten der Aresh vorstellen. Auch der Einsatz der Tierwelt wie z.B. der Nashörner und Elefanten ist eine nette Inspiration für Cimorra.


Und jetzt noch etwas Musik:


Bal-Sagoth kann man nicht beschreiben. Man muss es hören. Die Band in eine Schublade zu stecken ist nahezu unmöglich, aber die gewaltigen Lyrics von Lord Byron (welche in den Booklet noch einige Seiten mehr umfassen als im eigentlich Lied) und die Melodien, die irgendwo zwischen Black- und Death-Metal und Filmsoundtrack schwanken, sind einfach ein ganz eigenes Level für sich und daher: All Hail Bal-Sagoth!

[Brainstorming] Die Unterwelt Cimorras II

Maschinenruinen
Die Uralten sowie die Altvorderen haben einst gewaltige Maschinenkomplexe errichtet, die an vielen Stellen Cimorras zu finden sind und sich bis tief in die Unterwelt des Planeten hineinbohren. Welchen Sinn und Zweck diese Maschinen einst hatten, ist weitgehend unbekannt und wer genau sie errichtet hat, weiß heute auch niemand mehr.
Heute ziehen diese gewaltigen Labyrinthe aus totem Stahl und verrosteten Mechanismen viele Abenteurer und Schatzjäger, allerdings auch viele Banden von Wilden und Plünderern sowie gefährliche Monster an.



Bild aus "Heavy Metal"


Bunkerstädte
Wer genau diese gewaltigen Höhlenstädte errichtet hat, weiß heute auch niemand mehr genau. Wahrscheinlich waren es einst die Altvorderen, welche in diesen Megakomplexen ihren magischen, technologischen und philosophischen Forschungen nachgingen. Hier in den künstlichen Gärten, Gewächshäusern und Wohntürmen aus Glas und Stahl lebten einst tausende von Menschen sowie die Heerscharen der Droiden und Künstlichen.

Szene aus "Flucht aus dem 23. Jahrhundert" (So könnte es in den Bunkerstädten während der Herrschaft ihrer Erbauer ausgesehen haben)

Heute sind viele der Bunkerstädte zerstört oder sie wurden von ihren Bewohnern verlassen. In einigen dieser gewaltigen Anlangen haben später entweder Wilde ihren Unterschlupf gefunden oder sie werden noch immer von den Künstlichen bewohnt.


[Völker] Shanbo & Ngog

In den tiefen, dampfenden Dschungeln Cimorras leben die Stämme der Shanbo und der Ngog. Bei beiden Völkern handelt es sich um dunkelhäutige Menschen mit ebenso dunklen Augen und schwarzen Haare. Der Unterschied liegt im Körperbau. Die Shanbo sind groß und sehr kräftig, während die Ngog eher klein und drahtig sind.

Von beiden Völkern heißt es, dass sie Kannibalen wären, doch gibt es nur von den Ngog Beweise, dass sie sich von Menschenfleisch ernähren sowie uralte, finstere und ebenso kannibalische Gottheiten anbeten. Es wurde im Gegensatz dazu immer wieder von den Hyran versucht, die Shanbo zu versklaven, doch erwiesen sie sich als besonders widerstandsfähig und stur.
Die Hüth gehören dem Volk der Ngog an. Im Gegensatz zu den drahtigen Ngog sind die Hüth große und unglaublich fette Kolosse. Unglaublicherweise können sie sich trotz ihrer gewaltigen Körpermasse recht flink bewegen und stellen im Kampf wahrhaft titanische Gegner da. Von den Hüth heißt es, dass sie die Kannibalenkönige der Ngog seien und aus einem edlen Geschlecht stammen. Sie besitzen fürwahr einen königlichen Hunger und sind für ihre Grausamkeiten Fremden gegenüber bekannt.
 
Shanbo
Volksfähigkeit: 1 Talentpunkt
Volksbonus: Stärke, Bewegung oder Geschick +1
Die Ngog und die Hüth sind keine SC-Völker.



 
Shanbo




 
Ngog







 
Hüth

Montag, 22. November 2010

[Sonstiges] Slayerrüstung+5

Ich selbst mit meiner neuen Just-Slay-Rüstung +5 und meinem "Sword of Oger Decapitation". :)



Sonntag, 21. November 2010

[Völker] Houri, Aresh & Narok

Die Houri sind in den unterschiedlichsten Gegenden von Cimorra zu finden. Diese besonders grazilen, anmutigen und zart gebauten Menschen haben allesamt eine helle, fast marmorfarbene Haut, dunkle Augen und ebenholzfarbenes Haar. Eine Auffälligkeit sind seltsame Flecken auf des rechten Armes, welche die Form von Schriftzeichen der Uralten aufweisen. Bei der Houri handelt es sich um eine genetisch manipulierte Menschenrasse, die von den Nyathep als Sklaven gehalten wurden. Sie wurden so verändert, dass sie keinen starken Willen besitzen und sich so als devote Untergebene perfekt eignen. Nach dem Verschwinden der Uralten wurden die Houri rasch von den anderen Völkern von Cimorra als Sklaven weitergehalten, weswegen man diese auch in allen bewohnten Gebieten der Welt finden kann. Freie Houri sind äußerst selten. Diese schließen sich meistens den Gruppen von anderen Leuten an, um ihnen freiwillig zu dienen, wogegen sie im Gegenzug vor Angreifern geschützt werden.
 
Volksfähigkeit: 1 Talentpunkt, Flirten (siehe Seite 90) +2, Sehr leicht zu manipulieren: Wer eine/n Houri manipulieren will, erhält +4 auf diese Probe.
Volksbonus: Geschick, Bewegung oder Aura +1

 
Die Hautfarbe der Narok besticht durch einen rötlichen Braunton. Ihre Haar tragen sie lang und sehr gepflegt. Es ist meistens natürlich gelockt. Die Narok haben dunkle Augen und sind kräftig, aber nicht massiv gebaut. Der Lebensbereich der Narok befindet sich in den Gegenden südlich des Bundes der goldenen Neun, weshalb sie von den hellhäutigen Hyran auch als Südländer bezeichnet werden. Sie sind als Söldner berühmt und für ihre Fähigkeiten als Fährtenleser und Krieger bekannt.
Volksfähigkeit: 1 Talentpunkt
Volksbonus: Stärke, Bewegung oder Geschick +1


In den tropischen Waldgebieten, Steppen und Gebirgen leben die Aresh. Ihre muskulösen Körper haben eine bronzene Färbung. Ihre dunkelbraunen bis schwarzen Haare tragen sie offen und lang und in ihren dunkeln Augen brennt ein leidenschaftliches, kriegerisches Feuer. Fürwahr sind die Aresh ein Volk von Kriegern und bekannt für ihre Stärke und Ausdauer. Söldner der Areshi sind in weiten Teilen der Welt berühmt-berüchtigt für ihre umfangreichen Kampfkünste und für ihre Ehrauffassung, jeden Auftrag auch zu Ende zu bringen.
Volksfähigkeit: 1 Talentpunkt
Volksbonus: Stärke, Härte oder Bewegung +1

Freitag, 19. November 2010

[Brainstorming] Die Unterwelt Cimorras

Wie Eingangs erwähnt, befindet sich unter der Erdkruste Cimorras ein wahres Labyrinth aus Tunneln und Kammern, welches sich wie ein Ameisenbau durch die ganz Planetenkruste zieht.
Dieser unterirdische Irrgarten ist die Heimat vieler fremdartiger Lebewesen und bizarrer Völker. Dies führt zu der Überlegung, wie die Unterwelt Cimorras aussehen könnte, wobei sich hier eine schiere Vielzahl von Möglichkeiten auftut. Von Underdark der Vergessenen Reiche über J.Vernes "Reise zum Mittelpunkt der Erde" bis hin zu den unterirdischen Städten und Tempel auf dem Mars, wie sie von C.A.Smith beschrieben sind, offenbart sich eine Fülle von phantastischen Möglichkeiten. Hier sind einige Ideen von Orten der cimorrischen Unterwelt, wie man sie vorfinden kann:

Labyrinthartige Tunnelsysteme
An vielen Stellen gibt es Einstiege in die Unterreiche von Cimorra, wobei die einzelnen Höhlensysteme wie ein gewaltiges Labyrinth miteinander verknüpft sind. Nur ein geringer Teil dieser Tunnelsysteme ist bekannt oder sogar kartographiert. Der größte Teil ist noch vollkommen unerforscht und die Heimat unheimlicher Kreaturen und Bestien sowie voll anderer Gefahren wie plötzliche Lavaquellen, kochende Wasserströme oder Treibsandgruben.

Unterirdische Seen und Wasserströme
Auch wenn die Oberfläche Cimorras voller Sumpfgebiete, klarer Seen und reißender Ströme ist, so bietet die Unterwelt ebenfalls mit Wasser gefüllte Dome, schlängende Flüsse und Wasserfälle. Die dreidimensionale Umgebung der Unterwelt bietet zudem ungeahnte Möglichkeiten, wie man diese Wasserläufe anlegen kann.

Eis- und Feuerhöhlen
Die Oberfläche von Cimorra ist weitgehend eisfrei, zumindest auf dem Kontinent, der bis jetzt erkundet ist. Dafür gibt es in den unterirdischen Regionen große Grotten, in denen eisige Temperaturen herrschen und in denen es auch Eis und Schnee geben kann. In den größten Grotten gibt es auch richtige Eisberge und künstlichangelegte Eispaläste und Tempel.
Im Gegensatz dazu gibt es auch Höhlen voller Magma und Lava, voller brennender Gase und Flammenwände, welche rasch zu einer tödlichen Falle für unachtsame Abenteurer werden können.

Unterirdische Schreine und Tempelanlagen
Gewaltige unterirische Tempelanlagen, Schreine und Beschwörungskreise befinden sich an vielen Orten der cimorrischen Unterwelt. Besonders Tempel und Schreine, welche den Göttern der Uralten geweiht sind und einst von ihnen erbaut wurden. Dies sind definitiv gefährliche Orte, welche aber auch mit Reichtum und mächtigen Artefakten locken. Allerdings besteht auch das Risiko auf einen Gott oder einem Avatar eines Gottes zu stoßen.

Unterirdische Städte und Reiche
Die Uralten und die Altvorderen haben nicht nur an der Oberwelt Städte angelegt, sondern auch in den Tiefen der Erde. Dabei sind jetzt nicht die Bunkerstädte gemeint, sondern rießige, verzweigte Hallensysteme mit ganzen Wohnsiedlungen, unterirdischen Märkten, Kanälen, Gärten und Palästen. Weitaus größer und prachtvoller als die späteren Bunkerstädte.

Höhlenwelten
In den teilweise riesigen Höhlen und Grotten der Unterwelt haben sich immer wieder kleine, abgekapselte Ökosysteme gebildet. Kleine Paradise voller prächtiger Pflanzen und einer geheimnissvollen Tier- und Pflanzenwelt. Das Licht erhalten diese Grotten durch leuchtende Kristalle an der Decke oder Energiekristalle, die Licht und Wärme ausstrahlen. Oft sorgt noch der vulkanische Untergrund und die mineralienreiche Erde, dass diese teilweise riesigen Gärten so gedeihen können. Diese Höhlenwelten sind oft ein Rückzugsort einzelner, seltsamer Rassen und Wesen und oft entdeckt man dort auch Ruinen vergangener Reiche.

[Völker] Hyran & Ghazuni

Hier sind zwei der Menschenvölker von Cimorra:
 
Die Hyran sind hochgewachsene, kräftige Menschen mit einer hellen, aber nicht blassen Hautfarbe und blonden, roten und dunklen Haaren und meist blauen Augen. Sie leben in den gemäßigt warmen bis tropischen Gebieten von Cimorra und sind meistens in den Küstenregionen zu finden. Das größte Ballungszentrum der Hyran ist der Bund der 9 Städte.

Volksfähigkeit: 1 Talentpunkt
Volksbonus: Eine bel. Eigenschaft +1


 
Von der Statur her den Hyran sehr ähnlich sind die Ghazuni, doch besitzen sie eine sehr blasse bis weiße, ja schon fast transparente Hautfarbe, ebenso schneeweiße Haare und rötliche Augen. Es scheint sich bei ihnen um ein Volk von Albinos zu handeln. Die Ghazuni meiden das Licht der Sonne und kommen nur bei Nacht ins Freie. Tagsüber hausen sie in finsteren Höhlen und Kavernen oder in den Ruinen der unterirdischen Städte der Shuniga. Wahrscheinlich handelt es sich bei ihnen um die Nachfahren der einstigen Sklaven der Shuniga, welche auf Grund des Mangels von natürlichem Sonnenlicht diese blasse Färbung erhalten haben.

Volksfähigkeit: Lichtempfindlich, Dunkelsicht
Volksbonus: Geschick, Aura oder Verstand +1

Die Bilder wurden mit Heromachine 2.5 gemacht und sind nur konzeptioneller Natur. Und die fehlenden Nippel bei der Ghazunifrau liegt auch an der Heromachine. Hatte jetzt nicht die Zeit und Muse dies auszubessern. Wie schon gesagt: "Konzeptioneller Natur".

Donnerstag, 18. November 2010

[Filme] Heavy Metal, Fire & Ice & Conan

Hier mal ein paar Trailer von Filmen, die definitiv cimorrisches Potential haben.

Heavy Metal (1981)


"Heavy Metal" ist ein kanadischer Science-Fiction-Zeichentrickfilm aus dem Jahre 1981 und besteht aus mehreren Episoden, von denen zwei sehr cimorrisch sind. "Den" und "Tarnaa" spielen je auf einer archaischen, apokalyptischen Welt voller Barbaren, Gewalt, Monstern und...ähm...heißen Frauen. Dazu kommt noch das allgegenwärtige, bösartige Artefakt des Loc-Nar, der Summe allen Bösen, und schon hat meine eine Basis, auf der auch Cimorra aufbauen kann. Leider liefern die restlichen Episoden nicht ganz soviel Material, aber trotzdem ist der Film absolut sehenswert!


Heavy Metal: F.A.K.K. 2 (2000)


Knapp 20 Jahre nach "Heavy Metal" kam "Heavy Metal: F.A.K.K.2". Das Grundrezept (Böse Artefakte, Barbaren, Gewalt, Monstern und heißen Frauen) ist gleich geblieben, nur gibt es keine Episoden mehr, sondern nur eine Story, die an die Tarnaa-Geschichte aus Teil 1 angelegt ist, aber mehr SF-Elemente besitzt. Allerdings wird die zweite Hälfte des Filmes sehr archaisch und barbarisch und ab da auch sehr cimorrisch. Davon hätte es ruhig mehr geben können.


Fire & Ice (1983)


"Fire & Ice" aus dem Jahre 1983 hat nix mit komischen Verrenkungen auf einer Skipiste zu tun, sondern in eine Zusammenarbeit von Ralph Bakshi und Frank Frazetta. Bakshi war der Mann, der den "Herr der Ringe"-Animationsfilm gemacht, aber an dem Projekt gescheitert ist. Wobei er teilweise schöne archaische Elemente aufweist (trotzdem ist die Peter Jackson Version unübertroffen - hat aber damit jetzt nichts zu tun).
Über Frazetta muss ich ja kein Wort mehr verlieren.
Die Geschichte hinter "Fire & Ice" ist relativ simpel, dafür ist die Hintergrundwelt einfach sehr gelungen und bietet einige Inspirationen für Cimorra. Auch absolut empfehlenswert!

Und nun der Höhepunkt - meiner Meinung nach:


Conan, der Barbar (1982)


Auch wenn "Conan, der Barbar" aus dem Jahre 1982 mit dem Conan der Bücher und Comics nichts gemein hat, so hat dieser Film meine Seele besonders berührt und gilt für mich als einer der besten Filme aller Zeiten. Bei dem Film stimmt einfach alles: Die Optik, der Kulissen, die Geschichte, die Schauspieler und besonders der überbombastische Soundtrack - wie man an menem Eröffnungspost hören konnte. So müssen Filme sein!

Und so soll auch Cimorra sein!

[Allgemeines & Geographie] Einleitung

Dies ist das Zeitalter der Menschen
Der Kinder von Cimorra
Einer Welt großer Magie und blutiger Schlachten
Eine Welt mächtiger Krieger und schöner Frauen
Bösartiger Hexer und geschickter Diebe
Eine Welt uralter Städte, die vom Sand der Wüsten und dem Grün der Urwälder verschlungen wurde
Und vergangener Völker, deren Leiber in außerdimensionalen Gräber verrotten
Dies ist die Welt großer Gefahren und heldenhafter Sagen
Dies sind die Legenden von Cimorra

Einführung
Weit entfernt in den Tiefen des schwarzen Universums liegt der Planet Cimorra, eine wilde und fremdartige Welt, reich an Wundern und Gefahren. Frostige Gletscher auf den Spitzen himmelaufragender Gebirge, dampfende und bestienverseuchte Dschungel, tödliche Sümpfe und ewige Wüsten sowie sturmumtoste Meere prägen das Antlitz von Cimorra. Oft wechseln sich karge Wüstenebenen mit dichten Urwäldern voller Bestien und rauschenden Gewächsen ab. Die mächtigen Berge mit ihren weißen Eiskronen ragen weit über die grünen Höllen von Cimorra auf und wenn die rote Sonne ihr Licht über die schneebekränzten Gipfel streifen lässt, funkeln sie wie unbezahlbare Edelsteine. Das Land ist wild, ungestüm und oft von großen Umwälzungen überzogen. Erdbeben, Stürme und Vulkanausbrüche erschüttern die noch junge Welt, deren Entwicklung durch fremdartige Mächte von außen stark beeinflusst wurde.

Cimorras Kruste ist sehr dick und wird von unzähligen Tunneln und Gängen durchzogen wie ein gewaltiger Ameisenbau. Viele dieser Tunnel sind auf natürlichem Wege entstanden und führen tief bis ins flüssige Innere der Welt.

Bewohnt wird Cimorra von zahlreichen Bestien und Monstern, die vor Urzeiten von anderen Welten von geheimnisvollen Völkern, welche man nur als die Uralten kennt, auf den Planet gebracht wurden. Die Uralten waren die ersten Bewohner von Cimorra und hinterließen gewaltige Ruinen, reich an äonenaltem Wissen, Magie und fremdartiger Technologie. Irgendwann verschwanden sie spurlos und so beherrschten bald Menschen und andere Wesen den Planeten.

Dies alles geschah vor vielen Jahrhunderten. Die Völker von Cimorra ließen sich in großen Städten nieder und gründeten Stadtstaaten, Städtebündnisse und Imperien, während große Teile der Zivilisation der Uralten sowie ihrer großartigen Technologie und ihrem fremdartigen Wissen langsam von den Urwäldern und Wüsten, den Morasten und Meeren verschlungen wurde. Viele Völker verfielen der Barbarei während andere zu mächtigen Hochkulturen heranwuchsen und den Göttern und den Uralten große Opfer als Dank darbrachten. Reiche erhoben sich und zerfielen wieder durch Dekadenz, Völlerei und Trägheit.
Die Welt unterliegt einem ewigen Wandel und nur die Härtesten und Besten können in dieser fremdartigen Welt der Abenteuer und Gefahren bestehen.

Wetter & Klima
Cimorra liegt recht relativ an seinem Zentralstern Zhul. In weiten Teilen der Welt, besonders des Hauptkontinents, herrscht tropische Hitze vor, während die Pole von schneebedeckten Eiskappen bedeckt sind. Gewaltige Regenstürme und Orkane fegen oft über die Küstenregionen hinweg, während die Wüsten von knochenzerreibenden Sandstürmen heimgesucht werden. Cimorra ist eine recht junge Welt und wäre ohne die Hilfe der Uralten noch immer in einem urtümlichen Zustand. In ihrem Inneren ist der Planet noch immer sehr unruhig. Gewaltige Vulkane ruhen seit vielen Jahrzehnten nicht und speien immer wieder ihr feuriges Blut aus und häufige Erdbeben an den Kanten der Kontinentalplatten erschüttern die Oberfläche.

Monde und Ringe
Zwei Monde und ein Ring aus Gesteinsbrocken umkreisen Cimorra. Die Monde heißen Thuul und Qthella und der Ring ist als der Sternengarten bekannt. Thuloq ist der kleinere, rötliche Mond Cimorras und umkreist die Welt auf einer recht engen Umlaufbahn, während Qthella, der größere, gold-silberne Mond auf einer entsprechend größeren Bahn zwischen Thuloq und dem Sternengarten Cimorra umrundet. Der Sternengarten hingegen befindet sich auf einer festen Bahn und dreht sich in der gleichen Geschwindigkeit wie der Planet. Hin und wieder fallen einzelne Asteroiden aus dem Ring heraus und schlagen auf Cimorra ein. Dies gilt als Zeichen einer großen Veränderung oder eines Krieges. Diese Steine gelten auf Cimorra als besonders wertvoll und magisch. Ihre Mineralien werden eingeschmolzen und zu prächtigen Rüstungen, mächtigen Waffen und magischen Amuletten weiter verarbeitet.

Konstellationen
Auge des Teufels: Immer, wenn Thuloq exakt vor Qthella steht, kommt es zu der unheilvollen Konstellation, welche als das Auge des Teufels bekannt ist. In dieser Zeit finden viele Dämonenanrufungen und –beschwörungen statt.

Das Rote Auge: Wenn Thuloq vor Zhul steht, ist die Zeit für Kriege und Schlachten gekommen. Dies ist die Hochzeit der Kriegsgötter und ihrer Kulte. In dieser Zeit können besonders gute Waffen geschmiedet werden.

Das Goldene Auge: Diese Konstellation tritt ein, wenn Qthella vor Zhul steht. In dieser Zeit wirken die Anrufungen zu den Herren des Lichts sowie Heilungen von Körper und Geist besonders gut.

Immer, wenn eine dieser Konstellationen stattfindet, kann es vorkommen, dass Asteroiden aus dem Sternengarten von den Gravitationskräften abgelenkt werden und auf Cimorra stürzen.


Hierzu ein paar stimmungsvolle Bilder von Hervé Scott Flament:Mehr inspirierende Bilder von Hervé Scott Flament gibt es auf seiner Homepage zu finden.

Mittwoch, 17. November 2010

Vorwort

"Am Anfang war das Wort..."

So soll es auch hier sein und ich begrüße jeden, der sich hier her verirrt zu diesem neuen Blog meinerseits, der mit der "Wilden Welt von Cimorra" beschäftigt.

Ganz in der Tradition einiger englischsprachiger Old-School-RPG-Blogs habe ich heute auch hier für mein Nebenprojekt Cimorra einen Blog aufgemacht, da ich aus zeitlichen Gründen nicht dazu kommen werde, noch eine zweite, umfangreiche Weltenhomepage zu betreiben.

Meine Hauptwelt ist und bleibt Gaia und sie wird auch, sobald Cimorra genug "Fleisch auf den Knochen hat" wieder intensiver behandelt werden, doch nun ist erstmal Cimorra dran.


Was ist Cimorra nun eigentlich?

Cimorra ist eine Old-School-Pulp-Fantasy-Welt im Sword & Planet- bzw. Sword & Sorcery-Stil mit Weird- und Science-Fiction-Elementen kombiniert. Dabei soll die Welt den klassischen Stil der SF- und Sword & Sorcery-Geschichten der 30er Jahre wiederspiegeln und nicht, so wie Gaia, eine moderne Form oder gar elfen- und zwergenlastige Fantasy haben. Stattdessen spiele ich mit pulpigen Elementen, wie sie in den Romanen von H.P.Lovecraft, C.A.Smith, R.E.Howard, E.R.Burroughs, M.Moorcock, L.Carter oder, um auch einen aktuelleren Autor zu nennen, C.Miéville beschrieben sind.

Brutal gesagt könnte man Cimorra als "Schwert- und Tittenfantasy" bezeichnen - was ja auch so stimmt. Schließlich waren nicht nur einige Autoren, sondern auch Künstler ausschlaggebende Initatoren für Cimorra. Zu ihnen gehören unter anderem der unvergessene F.Frazetta, B.Vallejo, L.Royo oder S.Flament, welche ich im Laufe des Blogs nochmal genauer beleuchten werden. Besonders dann, wenn ich ein sehr cimorrisches Bild gefunden habe.

Warum tue ich mir das nur alles an?

Gute Frage. Hier sind ein paar Gründe:
Einen kleinen Urlaub von Gaia nehmen will.
Gaia hat mich in letzter Zeit sehr in Anspruch genommen, so dass ich mal eine Pause von ihr benötige. Genau die richtige Zeit also, um ein Nebenprojekt zu machen.

Cimorra ist im Grunde eine Art Herzensangelegenheit, da ich auf dieser Welt Phantasien ausleben kann, die ich vorher in Gaia kaum bis gar nicht einsetzen konnte.
Gaia hat im Laufe der Jahre viele Veränderungen miterlebt, wo einige Aspekte nicht mehr ins Konzept hineingepasst haben. Diese Aspekte können nun nach Cimorra gerettet und eingebaut werden und so weiter existieren.
Der Grund, der letztendlich der ultimative Auslöser für Cimorra war: Dungeonslayers. Dieses feine, kleine und sehr zukunftsträchtige Rollenspiel des werten Herrn C.Kennig war die Initialzündung etwas Neues in die Wege zu leiten. Cimorra ist eine Old-School-Welt und Dungeonslayers ist nunmal ein Old-School-Rollenspiel. Das passt zusammen. Außerdem besteht hier die Möglichkeit eine bestehende Spielergemeinde direkt anzusprechen, während Gaia bis jetzt nur für den Eigenverbrauch und zum Bewundern gedacht ist. Aber vielleicht ändert sich da auch noch was. Wir werden sehen.

Und nun aber erstmal - sozusagen zur Einstimmung - etwas Musik: